Systemwechsel ohne Übergang
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Was wird geprüft? Ob zwei verbundene Gleisenden aus verschiedenen Gleissystemen derselben Spurweite stammen, ohne dass dazwischen ein Übergangsgleis oder ein passender Übergangs-Schienenverbinder sitzt. Beispiel: Märklin C-Gleis direkt an M-Gleis.
Warum ist das wichtig? Gleiche Spurweite heißt nicht, dass die Gleise zusammenpassen. Schienenhöhe, Schienenfuß, Verbinder und Bettung unterscheiden sich von System zu System. Ohne Übergang hat der Stoß eine Stufe in der Schiene, oder die Verbinder greifen nicht. Der Trackplanner lässt die Enden trotzdem einrasten, weil viele Anlagen bewusst zwei Systeme mischen. Darum ist das ein Hinweis und kein Fehler.
So behebst du es: Setz an den Stoß ein Übergangsgleis zwischen den beiden Systemen. Im Katalog heißen sie „Übergangsgleis“, etwa Märklin 24951 von C- auf M-Gleis. Für manche Paare reichen Übergangs-Schienenverbinder, die den Höhenunterschied ausgleichen (etwa Atlas 0551 von Code 83 auf Code 100). Kennt der Trackplanner einen solchen Verbinder, meldet er den Stoß nicht und schreibt den Verbinder in die Stückliste.
Zahlen & Voreinstellungen: gemeldet für jeden verbundenen Stoß zweier Systeme gleicher Spurweite. Kein Hinweis, wenn die beiden Systeme laut Kopplungstabelle direkt zusammenpassen (etwa Peco Setrack und Streamline Code 100), wenn ein Übergangsgleis zum anderen System am Stoß liegt oder wenn die Tabelle einen Übergangs-Schienenverbinder nennt. Spielsysteme prüft die Regel nicht.