Spalt am Stoß

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Was wird geprüft? Ob zwei verbundene Gleisenden in der Draufsicht dicht aneinanderliegen oder ob zwischen ihnen mehr als 1 mm frei bleibt.

Warum ist das wichtig? Ein Stoß mit Spalt gilt dem Trackplanner noch als Verbindung, wenn er schon länger im Plan steht (bis 6 mm). Beim Bauen geht er so aber nicht auf: Steckgleise lassen sich nicht auseinanderziehen, die Schienenverbinder halten den Spalt nicht sauber, und am Ende fehlt das Stück woanders. Meist steckt eine Strecke dahinter, die nur knapp geschlossen wurde, oder ein Import aus einem anderen Planungsprogramm, dessen Gleis-Geometrie nicht exakt zu unserem Katalog passt.

So behebst du es: Im Werkzeug „Gleise” am Stoß die Verbindung trennen und eines der beiden Stücke neu andocken, die Magnetik setzt es exakt an. Bleibt eine Lücke, zieh vom einen offenen Ende zum anderen: Der Trackplanner legt passende Stücke als Vorschau hinein, Loslassen verbindet. Du kannst die Strecke auch neu zeichnen. Welches Stück nachgeführt wird, entscheidest du.

Zahlen & Voreinstellungen: gemeldet ab einem Spalt über 1 mm (H0, in anderen Spurweiten im Maßstab). Neue Verbindungen entstehen nur bis 2 mm; was der Trackplanner selbst baut, schließt er höchstens mit 1 mm je Stoß. Stöße, die schon bestehen, bleiben bis 6 mm verbunden.