Züge einsetzen & Probleme erkennen
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Ein Gleisplan wird erst mit Zügen lebendig — und erst dann prüft die Planprüfung Radien und Nutzlängen gegen deinen echten Betrieb: Ohne eigene Züge setzt sie diese Prüfungen aus. In diesem letzten Teil definierst du einen Zug, gleist ihn auf und liest die Befunde.
Bald: Das Werkzeug „Betrieb”, in dem du hier Züge anlegst und aufgleist, ist noch nicht freigeschaltet.
Ausgangspunkt: ein fahrbereiter Plan — am einfachsten dein Oval mit Abstellgleis aus Teil 1. (Jeder Serienteil baut aufs Oval auf, nicht auf den vorigen.)
Schritt 1 — Was fährt bei dir?
Öffne das Werkzeug „Betrieb” und leg im Abschnitt „Züge” einen typischen Zug an (Lok + Wagen) — aus der Planprüfung führt „Züge festlegen →” direkt dorthin. Ab jetzt vergleicht die Prüfung Radien und Nutzlängen gegen genau diesen Zug.

Schritt 2 — Aufgleisen
Zieh den Zug aus der Zug-Karte auf ein Gleis. Der Fit-Check zeigt sofort, ob er passt — und ob er auf einem Abstellgleis mit Überstand steht.

Schritt 3 — Der Blick des Profis
Tipp in der Planprüfung einen Befund an — der betroffene Ort leuchtet im Plan auf. So findest du zu enge Radien, zu kurze Abstellgleise oder zu steile Rampen, bevor du baust. Und wenn nichts zu meckern ist: Das schaffen nicht viele.

Wie weiter?
- Mehr zum Thema: Mindestradius · Nutzlänge · Steigung.