Umstieg von WinTrack
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Du hast deine Anlage bisher in WinTrack geplant? Dann fängst du nicht bei null an — Trackplanner liest WinTrack-Dateien ein und übernimmt die Gleisgeometrie. So holst du deinen Plan herüber und prüfst ihn anschließend mit frischen Augen.
Schritt 1 — Datei importieren
Öffne die Import-Leiste und zieh deine WinTrack-Datei (.tra) hinein. Trackplanner
liest die Gleisgeometrie ein und legt sie als neuen Plan an. (Der Dialog nimmt auch
.glp-Dateien an — die stammen aus dem alten Trackplanner 1.x, nicht aus WinTrack.)

Schritt 2 — Was ankommt (und was nicht)
Um die Zuordnung musst du dich nicht kümmern: Trackplanner erkennt das Gleissystem an den Hersteller-Artikelnummern automatisch und baut den Plan komplett auf. Nur WinTrack-spezifisches Zubehör (etwa Symbole, die es bei uns nicht gibt) wird nicht übernommen — was nicht mitkommt, zeigt dir der Import direkt an.

Schritt 3 — In der Planprüfung nachsehen
Nach dem Import lohnt der Blick in die Planprüfung: Sitzen alle Stöße sauber, stimmen die Radien (Mindestradius beachten), sind die Nutzlängen plausibel? Kleine Versätze aus dem Alt-Format lassen sich hier gezielt nachziehen.

Wie weiter?
- Weiter mit der Serie: Erstes Oval mit Abstellgleis.
- Mehr zum Thema: Mindestradius.