Zugprofil im Detail
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Das Zugprofil sagt der Planprüfung, was bei dir wirklich fährt — und macht aus Standard-Annahmen echte Zahlen. Hier legst du Zugkategorien an, liest den Fit-Check und verstehst die Mindestradius-Empfehlung.
Schritt 1 — Zugkategorie anlegen
Öffne das Zugprofil und leg eine Zugkategorie an — im Baukasten aus Lok und Wagen. Gib die Anzahl der Wagen an; Trackplanner rechnet Länge über Puffer und Gesamtlänge zusammen.

Schritt 2 — Fit-Check lesen
Setz die Kategorie auf ein Gleis: Der Fit-Check zeigt grün, wenn der Zug in die Nutzlänge passt, und meldet Überstand, wenn er zu lang ist. So siehst du auf einen Blick, welches Abstellgleis für welchen Zug reicht.

Schritt 3 — Mindestradius-Empfehlung
Aus den längsten Fahrzeugen leitet Trackplanner eine Mindestradius-Empfehlung ab — lange Reisezugwagen brauchen mehr Radius als eine kurze Rangierlok. Bleib im Plan über diesem Wert, dann fährt die Kategorie sauber.

Schritt 4 — Mehrere Kategorien
Leg für den Betrieb ruhig mehrere Kategorien an (Güterzug, Nahverkehr, Schnellzug). Die Planprüfung prüft jede gegen deine Gleise — so weißt du, welcher Zug wo fahren und halten kann.

Wie weiter?
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